| Innenausbau/Innentüren |
| Türrahmung und Zarge |
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Herholz |
Zarge und Türrahmung können
gestalterisches Element sein, wenn ein Durchgang betont werden soll. |
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| Die Holz- oder Metallzargen können als
Blockrahmen, Blendrahmen oder Umfassungszargen mit Futter und Bekleidung konstruiert sein.
In Bezug auf Farbe, Detail, Abmessungen und zusätzlicher Verwendung besonderer
Materialien lassen sie sich mehr oder weniger individuell gestalten und ausarbeiten. |
| Blendrahmentüren Sie haben einen gefälzten Rahmen aus Holz oder Metall, mit
rechteckigen Querschnitt. Man befestigt sie mit Stahllaschen oder Rahmendübeln an der
Türlaibung oder dem Maueranschlag, wobei der Blendrahmen genauso dicht sein muss wie die
Türblattkonstruktion.
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| Blockrahmentüren Die Türrahmung kann aus Holz oder Metall sein, mit einem
blockartigem, fast quadratischem Querschnitt, die an der Türlaibung oder dem
Maueranschlag befestigt wird.
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| Zargentüren Sie können gleich beim Aufmauern mit Stahllaschen im Mauerwerk
verankert werden. Meistens werden sie nachträglich in die Laibungen gesetzt und mit
Mörtel hinterfüllt. Es gibt sie als Eck- oder Umfassungszargen mit auswechselbaren
Dichtungsprofilen.
Eine Stahlzarge besteht aus etwa 1,5 - 2,5 mm starkem Stahlblech. Türzargen in genormten
Maßen garantieren auch handelsübliche Türblattmaße.
Schnellbauzargen werden auch für die Montage in Gipskarton
oder Trennwände geliefert. Befestigt werden sie mit einem eingebauten Klemmmechanismus.
Die Kunststoffzarge besteht meistens aus einer
Schichtstoffplatte, die auf einem Trägermaterial aus Holz oder Holzwerkstoff aufgebracht
ist.
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| Futtertüren Sie bestehen aus dem Holzrahmen und einer Bekleidung. Der Holzrahmen
in Bohlenform hat die gleiche Tiefe wie die Wandlaibung. Die Bekleidung hat die Aufgabe,
die Fuge zwischen Rahmen und Wand zu verdecken.
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