| Sie sollte während der Nutzungszeit die
Temperatur konstant auf gleichem Niveau halten. In
der Regel erfassen diese Anlagen alle äußeren Einflüsse und arbeiten wirtschaftlich.
Sie werden aber auch den individuellen Temperaturwünschen gerecht und lassen eine
manuelle Verstellbarkeit zu.
Unterschieden werden witterungsgeführte Regelungen für
Ein- und Mehrfamilienhäuser, bei denen ein Außenfühler die Außentemperatur erfasst und
die von der Heizung zu produzierende Wärmemenge bestimmt.
Bei der Nachtabsenkung oder anderen vorbestimmten Zeiten kann die Vorlauftemperatur durch
eine Schaltuhr abgesenkt werden, wobei sich die Zeiten individuell programmieren lassen.
Thermostatische Heizkörperventile regeln die Raumtemperatur -gemäß der eingestellten
Temperatur- automatisch. Allerdings dürfen die Ventile durch Gardinen und Vorhänge nicht
verdeckt werden.
Die Einzelraumregelung lässt eine individuelle und zeitgerechte Temperaturegelung in dem
jeweils separaten Raum zu. Sie registriert nicht nur die inneren Wärmegewinne wie
Wärmeabgaben von Beleuchtungskörpern oder Sonneneinstrahlung sondern sie berücksichtigt
diese auch, so dass Energie eingespart wird. Die Einstellung wird direkt an dem
Raumthermostat vorgenommen, das an zentraler Stelle platziert ist und auf alle im Raum
installierten Heizflächen reguliert.
Darüber hinaus gibt es Einzelraumregelungen mit BUS-System- komponenten, die zusätzliche Funktionen erfüllen
in dem sie beispielsweise mit Bewegungsmeldern, Fensterkontakten, Modem
Telefonfernschaltungen, Lüftung und Klimaanlagen vernetzt sind. |