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| Innenausbau/Fenster |
| Kauftipps für Holzfenster |
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Auch für Holzfenster werden Gütezeichen
vergeben, die einen hohen Qualitätsstandard garantieren. |
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Kauftipps, die zu beachten sind:
- Die Qualität des Holzes bestimmt die
Oberflächenbehandlung. Oberfläche und Lackiersystem sollten so aufgebaut sein, dass in
den ersten Jahre nicht gestrichen werden muss. Einige Hersteller geben, in Verbindung mit
einem Wartungspass, bis zu fünf Jahre Garantie auf die Rahmenoberflächen.
- Bei der Rahmenstärke sollte ein System mit mindestens 68 mm
oder sogar 78 mm gewählt werden, wodurch ein besserer Wärmeschutz gewährleistet wird.
- Bezüglich der Holzart gehören Nadelhölzer zu den
Leichthölzern und bieten deshalb einen höheren Wärmeschutz. Laubhölzer wie Eiche oder
Mahagoni haben dagegen etwas weniger Wärme dämmende Eigenschaften, qualitativ zeichnen
sie sich gegenüber Nadelhölzern jedoch durch Stehvermögen, Widerstandsfähigkeit
und Langlebigkeit aus.
- Für eine lange Haltbarkeit müssen die Dichtungen in die
Holzprofilierung eingearbeitet sein. Wichtig sind auch thermisch getrennte Abstandshalter
im Glas. Wärmeverluste werden dadurch reduziert und die Tauwasserbildung an den Rändern
verhindert.
- Auch eine Regenschutzschiene, die den unteren
Holzquerschnitt vor der Bewitterung schützt, sollte wärmegedämmt sein. Aluminium allein
ist hier ungünstig, thermisch getrennt wäre die bessere Variante.
- Zum optimalen Fenster gehört eine
Zweifach-Wärmeschutzverglasung mit einem Ug-Wert von mindestens 1,1 W(mK).
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Fenster |
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