| Durch den Einsatz von Verkleidungsmaterialien
ermöglichen sich zahllose Gestaltungsvarianten, die jedem Wohnstil und jedem Geschmack
angepasst werde können. Bei der Planung muss nicht
nur auf eine harmonische Abstimmung mit der Einrichtung geachtet werden, sondern auch der
Standort ist ein wesentlicher Faktor, damit das Feuer gut eingesehen werden kann. Je nach
Gegebenheit kann die Feuerung einseitig oder mehrseitig geöffnet sein.
Durch seine schnelle Wärmeabgabe eignet sich der Heizkamin
sehr gut als Zusatzheizung. Er besteht aus einem Kamineinsatz, in dem der Feuerraum
integriert ist. Dieser Kamineinsatz ist aus Stahlblech, Gusseisen mit Schamotteausmauerung
oder aus anderen geeigneten Materialien gefertigt und muss der Prüfgrundlage von DIN
18895 entsprechen.
Der Feuerraum ist von einem Luftmantel umgeben in dem die
Raumluft an den Heizflächen erwärmt wird. Für eine ausreichende Versorgung der
Feuerstelle mit Verbrennungsluft ist zu sorgen, um einwandfreie Funktion sicherzustellen,
was in der Regel einen Außenluft-Kanal erfordert. Die feuerfesten Glastüren schützen
vor Funkenflug und ermöglichen einen sauberen Abschluss des Feuerraums.
Zur Verbrennung im Heizkamin eignet sich besonders
trockenes Scheitholz. Aber auch Braunkohle- oder Steinkohlebriketts können nach
Herstellerangaben verfeuert werden. |