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| Geplantes Wohnen |
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| Stile vermischen |
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A.S.Création Tapeten AG |
Ein ungezwungener Stil
lässt ein Experimentieren und Mischen mit dem was schon vorhanden ist zu. Und die
Freiheit, verschiedene Epochen und Materialien nach Lust und Laune zu kombinieren,
eröffnet bei der Gestaltung ungeahnte Möglichkeiten. |
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Das bedeutet in der Regel alt mit
neu, klassisch mit modern, nüchtern mit verschnörkelt, schwarz mit Plüsch, Holz mit
Glas, oder Metall mit Wolle zu
mischen. Da trifft die mittlerweile 80 Jahre alte Le Corbusier-Liege auf einen Flokati
nebst einen Flat-TV. Oder ein langer schmaler Tisch mit rauchblauer Glastischplatte
leistet einem alten geerbten Großvatersessel Gesellschaft. |
Es gibt viele zeitlose Möbelstücke und
Klassiker, die in fast jedes Einrichtungskonzept passen, weil sie für sich genommen wie
eine Skulptur oder ein Kunstwerk wirken.
Außerdem erben viele Menschen im Laufe der Jahre Möbel, so dass oft Sammlungen
entstehen, die aus meist unterschiedlichen Epochen stammen und verschiedenen Stilen
angehören. Auch Menschen, die sich keine komplette Neueinrichtung leisten können,
gestalten peu à peu ihre Wohnung mit dem was gerade angesagt ist. Dass dabei ein ganz
eigenwilliger Charme entsteht, wird heute im Zeitalter der Perfektion besonders geschätzt
und imitiert. Es muss eben nicht immer alles aufeinander abgestimmt und aus einem Guss
sein. Diese Mischungen müssen optisch miteinander
verbunden werden, wobei der Hintergrund eine wichtige Rolle übernehmen kann. Wände,
Bodenbeläge und Vorhänge sollten in einer ähnlichen oder kontrastierenden, aber
passenden Farbgebung gewählt werden. Und unterschiedliche Polstermöbel können Harmonie
zeigen, wenn sie mit dem gleichen Stoff bezogen sind. Auch lose Kissen lassen sich gut als
verbindendes Element zwischen verschiedenen Möbelstilen und Formen einsetzen. |
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