| Raumausstattung/Bodenbeläge |
| Holzfußböden |
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Holzprodukte besitzen eine warme,
angenehme und attraktive Oberfläche, damit passen sie praktisch zu jedem Wohnstil. Hinzu
kommen ihre hervorragenden Produkteigenschaften. Holz ist elastisch, dämmt und speichert
Wärme und beeinflusst angenehm das Raumklima.
Die meisten Holzfußböden bestehen aus einer
Holzschicht über einem Massivboden oder über einem Unterboden aus Spanplatten.
Holzfußböden bestehen entweder aus langen Dielen, aus schmalen kurzen Parkettstäben,
aus Riemchen die zu Mustern zusammengefügt werden, oder aus schon vorgefertigten Tafeln.
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Holz- Dielenböden
findet man hauptsächlich noch in Altbauten. Hier wird er erneuert indem er
abgeschliffen und mit strapazierfähiger Oberfläche versiegelt wird. Um in einem Neubau
einen Dielenboden zu verlegen, müssen erst bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden.
Die Lagerhölzer werden ohne zusätzliche Befestigung auf der Massivdecke verlegt, auf der
zuvor eine isolierende Zwischenlage aus Mineralwollebahnen aufgelegt wurde. Die
Zwischenräume zwischen den Lagerhölzern werden mit Mineralwolle gefüllt.
Diese Dielenbretter mit Nut und Feder sind in der Regel 19 mm stark und unterschiedlich
lang. Sie werden im rechten Winkel zum Unterboden verlegt, und miteinander verbunden
ergeben sie eine glatte Bodenoberfläche. Sie sind in verschiedenen Holzarten im Handel
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Parkett
eignet sich für den gesamten Wohnbereich, für Schlaf- und Kinderzimmer, Hallen und
Dielen. Das Verlegematerial kann massiv oder auch schichtverleimt Hartholz sein. Parkett
läßt sich sowohl schwimmend als auch vollflächig verklebt verlegen
Die wichtigsten Handelsformen sind:
- Stab- oder Massivparkett
- Mosaikparkett
- Fertigparkett
- Parkett aus Bambus
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Tafelparkett
Eine Tafel besteht aus 5 oder 7 Hartholzstreifen zu je 4 Teilen, die auf einer
bitumenartigen Unterlage aufgeklebt sind. Die quadratischen Tafeln haben eine Größe von
300 mm oder 470 mm. Nach dem Belegen muss der Boden abgezogen und versiegelt werden. |
Stabparkett
Parkettboden besteht in der Regel aus flachen Holzstäben mit den Maßen 220 x 70
x 20 mm, die mit Nut und Feder versehen sind. Im Handel werden sie in unterschiedlichen
Hartholzarten angeboten.
Die Holzstäbe lassen sich in vielen Mustern verlegen- |
Fertig-Parkett-Elemente
Diese Elemente sind, ähnlich wie Sperrholz, mehrschichtig aufgebaut und unter einem
Hochdruckverfahren wasserdicht verleimt. Die obere Schicht, d.h. die Trittfläche, besteht
aus Hartholz. Für den Unterbau wird Press-Span verarbeitet |
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| Parkettverlegearten
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Englischer Verband |

Flechtmuster |
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Fischgrät -klassisches Muster- |

Schiffsboden |
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Holzpflaster
die sehr rustikale Variante, besteht aus scharfkantig geschnittenen Klötzen, die so
verlegt werden, dass die Hirnholzseite die Lauffläche bildet. Zwei Verlegearten sind
möglich, die mit Zwischenraum, wobei die Fugen mit Vergussmasse ausgefüllt werden und
die fugenlose Pressverlegung. Auch Holzpflaster lassen sich auf allen trockenen, glatten
Untergründen verlegen. |
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Laminate
Sind Fußboden Elemente, die mit einem besonders widerstandsfähigen, strapazierfähigen
und leicht zu pflegenden Dekor ausgerüstet sind. Wichtig ist eine Kantenimprägnierung,
die den Boden zusätzlich gegen eindringende Oberflächenfeuchte schützt.
Die Verlegung erfolgt durch Verleimung in Nut und Feder.
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Bitumen-Kork-Unterlage
wird als Parkett-Unterlage im Handel angeboten. Es handelt sich hierbei um ein
mit Bitumen imprägniertes, kräftiges Papier, das mit einer Korkauflage versehen ist. |
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