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| Wohnräume |
| Schlafzimmer |
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Ein Schlafzimmer
braucht in der Regel nicht groß zu sein. Die kleinste Fläche von 3,50 x 3,50 cm
kann normalerweise ausreichend sein. Besser ist es jedoch ihn nutzbarer zu machen, indem
man den Raum zu einem Mehrzweckschlafzimmer umgestaltet, mit einer kleinen Schreibecke,
einen Platz zum Fernsehen, einer Leseecke oder ganz einfach nur zum Faulenzen. |
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| Für die Raumgestaltung spielen auch die
Schlafgewohnheiten eine wesentliche Rolle. So schläft ein selbstsicherer Mensch
problemlos frei in einem Zimmer, ein ängstlicher dagegen lieber an der Wand, am Raumende
oder in einer Wandnische. |
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Außerdem muss geklärt werden welcher Bettentyp gewünscht wird, ob eine
Zweischläferbett 180 cm breit x 200 cm lang, ein Doppelbett 200 cm breit x 200 cm lang
oder zwei getrennten Betten mit jeweils einer beliebigen Breite von 90-120 cm und 200-210
cm Länge. Auch welche Art von Bett wird bevorzugt, ein Wasserbett mit allem Komfort, ein
Polsterbett oder die klassische Variante in Holz, Lack, Metall usw.
Aufgrund dieser Daten lässt sich bei einem Neubau relativ einfach die Grundfläche eines
Schlafraumes ermitteln.
Der Platz unter den Polsterbetten wird oftmals zur Bettzeugunterbringung
genutzt und das Bett tagsüber mit einer entsprechenden Decke abgedeckt. Bei anderen
Bett-Typen wird ein Bettzeugkasten nicht angeboten, womit zu klären wäre ob man eine
zusätzliche Kommode oder Truhe benötigt. Im anderen Fall bleibt das Bettzeug auch
tagsüber auf dem Bett offen liegen,
danach richtet sich die weitere Möblierung.
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Der klassische Nachttisch war in erster Linie für den längst vergessenen Nachttopf und
die Pantoffeln bestimmt und in der Schublade befand sich ein verstaubtes Sammelsurium. Die
Abdeckplatte bestand aus einem Häkeldeckchen mit einer darübergelegten Glasplatte oder
einer Marmorabdeckung. Darauf hatten Nachttischlampe und Wecker Platz. Die Frisierkommode
mit einem dreigeteilten Spiegel, war raumaufwendig und unpraktisch.
Der Platzbedarf und die Bedürfnisse sind heute größer und anders geworden. Man
benötigt Flächen für Zeitschriften, Bücher, Radiowecker, Leseleuchten, Fotos,
Fernsehapparat und eine Abstellmöglichkeit für ein gemütliches Frühstück im Bett.
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| Stauraum Wer ein Haus bauen oder umbauen will, sollte mit seinem Architekten
auch über die Schrankflächen sprechen. Es ist zu klären ob die Schränke als Raumteiler
eingeplant werden können, ein begehbarer Kleiderschrank Platz schafft, oder ein
Ankleideraum zwischen Bad und Schlafzimmer nicht noch besser wäre.
Aber auch für Wohnungen gibt es gute Lösungen um Platz zu sparen. So werden im Handel
verschieden Schrankarten und Typen angeboten, mit Flügeltüren, Schiebetüren,
Falttüren usw. Empfehlenswert sind Anbauelemente , die sich variieren und auch in der
Fläche auflockern lassen .
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