| Unter ihren Oberflächen reagieren sensible
Sensoren auf die unterschiedlichsten Einflüsse von außen. Innerhalb von Sekunden
erreichen die einzelnen Kochzonen ihre volle Leistung und geben Hitze ab. Mit einer
Topferkennung erhöhen sie die Sicherheit in der Küche. Wird der Topf entfernt, schalten
sie selbsttätig ab. Bei Induktionskochfeldern ist
die Kochzone immer kalt. Die Hitze entsteht erst im Topfboden, sie wird durch ein
elektromagnetisches Feld unter der Kochzone erzeugt.
Sensorkochen ist eine Neuheit. Ein Kochsensor sorgt dafür, daß die gewählte
Kochtemperatur genau eingehalten wird. Hierzu mißt der Kochsensor durch Infrarot ständig
die Wärmeabgabe des Gargutes direkt auf dem Kochgeschirr. Verändert sich die
Kochtemperatur, wird die Kochstelle automatisch nachgeregelt, d.h. Milch kocht nicht mehr
über. Voraussetzung sind Töpfe, die den Infrarot-Meßstrahl nicht reflektieren.
Kochfelder gibt es für jeden Bedarf in den Abmessungen,
45, 60, 75, 80 und 90 cm Breite. Die meisten Kochfelder sind quadratisch. Günstiger zum
Hantieren sind nebeneinander liegende oder trapezförmige Kochzonen, die allerdings einen
größeren Platzbedarf benötigen.
Gaskochmulden sind vor allem bei Kochprofis aktuell. Auch hier erfüllt moderne Technik
die hohen Ansprüche an Bedienkomfort und Sicherheit.
|
|