| Aus dem großen Angebot an Regalsystemen
sollte man solche wählen, die einfach zu montieren und dennoch sehr stabil und tragfähig
sind. Mit Flascheneinsätzen, Körben und stapelbaren Plastikkisten clever kombiniert,
lassen sich Eingemachtes, edle Tropfen und sonstige Vorräte gut lagern. Kleine nicht sehr tiefe Regale nehmen Stellfläche weg, ohne
genügend Stauraum zu liefern und tiefe Regale haben den Nachteil, dass man schlecht
hineingreifen kann.
Ein Vorschlag wäre eine Ecke zu nutzen, die sowohl für tiefe Gegenstände Platz bietet
als auch leicht eingreifbar ist, d.h. man muss das Regal von zwei Seiten begehen können.
Ein solches Lagerregal lässt sich mit einfachen Mitteln bauen. Die Ablageflächen
bestehen aus 19 mm starken Spanplatten, die ringsum mit einem Holz- oder Metallumleimer
versehen sind und auf Wandleisten aufliegen. Zur vorderen Abstützung dienen
einfache Fichtenholzleisten.
Das fertige Regalelement kann farbig lackiert oder naturfarbig behandelt werden.
Im Handel werden Vorratsregale in Rahmenbauweise aus Holz
oder Metall angeboten. Man sollte sich für ein System entscheiden, das den eigenen
Verwendungszwecken entspricht.
Im allgemeinen empfiehlt es sich größere Regale, an der
Wand zu fixieren. Denn so manches Regal gerät erst nach voller Belastung aus dem Winkel.
Wie alle anderen Regale auch, kann man diese mit Rollos oder Jalousien verschließen.
Für die Vorratshaltung sind 2° bis 5° ideal und bis zu
7° Kellertemperatur auch noch akzeptabel.
Es muss für Frischluft gesorgt werden, aber kein Durchzug, denn der wiederum trocknet die
Früchte aus.
Wichtig ist eine ausreichende Beleuchtung, da die gelagerten Lebensmittel ständig
kontrolliert werden müssen. Ansonsten ist Licht unerwünscht, da es Lebensmittel wie
Kartoffeln verändert. |