| Einrichtung |
Kleine Kinderzimmer
- Gestaltung - |
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Abb. 1 |
Oftmals besteht die einzige Möglichkeit zwei
Kinder in einem kleinen Raum unterzubringen darin, dass sie auf verschiedenen Ebenen ihre
Schlafmöglichkeiten haben. Hoch- und Etagenbetten gibt es in den unterschiedlichsten
Ausführungen. Sie alle haben den Vorteil, dass unter den Betten genügend Stauraum
vorhanden ist. |
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Bei Altbauwohnungen mit den typisch hohen, schmalen und langen Räumen ist
Improvisation gefordert. In dem hier vorgestellten Beispiel, siehe Abb. 1 und Abb. 2,
sind sowohl die Tür als auch die Schränke mit einem Hochbett überbaut. Hier oben
sollte allerdings ein älteres Kind untergebracht sein.
Bei dieser Planung war die Vorgabe, dass jedes Kind über einen eigenen Bereich verfügen
sollte. Um diesen Anspruch zu erfüllen wurde der Raum in der Längsachse geteilt. |
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Die Bettkonstruktion ruht einerseits auf einem 60 cm tiefen Schrank und auf der anderen
Seite ist sie an mehren Punkten in der Wand verankert. Als Schutz vorm Herunterfallen hat
das Bett etwas höhere Seitenwände und eine stabile Reling. Die Leiter muss trittsicher
und so konstruiert sein, dass sie fest in der Bettseitenwand hängt.
In dem Bettregal lassen sich persönliche Dinge, Leseleuchte, Walkman, Wecker und Bücher
unterbringen. |

Abb. 2 |
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| Im Grundriss -Abb.1- erkennt man
die Platzierung des zweiten Bettes und die Anordnung der Schreibplätze. Das Bettzeug
lässt sich tagsüber in einem Bettzeugkasten verstauen. Mit diesem umfunktionierten
Bett, und zusätzlich zwei leichten flexiblen Klappsesseln oder Liegestühlen, sind
ausreichend Sitzmöglichkeiten sowohl zum Klönen als auch für Freunde vorhanden. |
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Abb. 3 |
Um möglichst viel Freiraum zu erhalten sind
auf beiden Seiten des Raumes erst ab Kopfhöhe Regalelemente montiert. Abb.3 In
Schreibtischnähe hat jedes Kind für seine Unterlagen einen eigenen Rollcontainer |
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| Um den Raum optisch zu verbreitern wurde eine
diagonale Verlegung des Teppichbodens mit einem interessanten Streifendessin gewählt. |
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