Das Kinderzimmer wandelt sich in einen Wohn-
Schlafraum. Das Zimmer wird zum Treffpunkt für Freunde, es werden Sitzgelegenheiten
benötigt und das Bett wird zur Schlafcouch. Das Bettzeug verschwindet tagsüber in einer
Truhe oder einem Bettzeugkasten. Gern verwendete Sitzgelegenheiten sind Kissen in allen
Größen, die am Boden zum Platznehmen einladen. Außer Regalen für Bücher und
Schrankraum für die Bekleidung wird Platz für Musikanlage und eventuell einen Fernseher
benötigt. Das individuelle Aufstellen einer Stereoanlage im Zimmer, kann durch vorhandene
Lautsprecherbuchsen erleichtert werden, denn so entfallen die Kabel zwischen dem Gerät
und den Buchsen.
Vielleicht ist auch der Wunsch nach einem größeren Arbeitsplatz vorhanden, denn das
Computerzeitalter hat auch hier Einzug gehalten. So ist es heute fast unverzichtbar dem
Nachwuchs diese Lern- und Kommunikationsmöglichkeit zu geben. Ein Telefonanschluss oder
Leerrohr zur nachträglichen unauffälligen Installierung ist ebenfalls zu empfehlen.Darüber hinaus wächst die persönliche Habe und deswegen ist noch
mehr Schrank- und Ablageraum erforderlich. Neben dem eigenen Zimmer wünschen sich viele
Jugendliche ein eigenes Waschbecken im Raum, das sich gut in einer Schrankwand integrieren
lassen könnte.
Als Bodenbeläge eignen sich Parkett, Holzpflaster,
Kunststoff-Verbundbelag, Linoleum, Kork, Nadelfilze oder eine kurzflorige Schlingenware.
Zur Wandgestaltung empfiehlt sich die bewährte Raufasertapete, die sich dem jeweiligen
Farbtrend problemlos anpassen lässt. |
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