| Zwar gehört das Auswechseln von Lampen oder
Leuchtstoffröhren zu den leichtesten Aufgaben, sollte danach das Licht aber immer noch
nicht leuchten, dann ist die Ursache zu finden. Zunächst ist ein Blick in den
Sicherungskasten zu werfen, um die Sicherungen und den vorhanden Schutzschalter zu
kontrollieren. Mit einem Spannungsprüfer lässt sich schnell feststellen, ob der Strom
fließt. Steckdosen lassen sich problemlos mit einer Steh- oder Tischleuchte
kontrollieren. Gefährlich ist es Steckdosen mit zu
vielen Mehrfachsteckdosen zu überlasten, von daher sollte ein Fachmann zusätzliche
Steckdosen installieren. Zudem könnte eventuell ein zusätzlicher Stromkreis erforderlich
sein.
Die Angaben der maximalen Wattleistung auf den Leuchten
sind bei den Leuchtmitteln unbedingt einzuhalten. Auch auf Transformatoren sind den
Informationen zu entnehmen, wieviel Lampen betrieben werden können. Außerdem müssen
diese Geräte immer an einem trockenen, gut belüfteten Platz installiert werden.
In der Decke eingebaute Leuchten verlangen ebenfalls eine
gute Belüftung mit einem entsprechend großem Hohlraum, damit sie nicht überhitzen. Und
in älteren Häusern kann durch abgelagerten Staub in solchen Hohlräumen die Brandgefahr
sein. Da Wolfram-Glühlampen sehr heiß werden können dürfen sie nicht in der Nähe von
brennbarem Material verwendet werden.
Generell lässt sich sagen, dass die Sicherungen
abgeschaltet oder herausgedreht werden müssen, wenn an der elektrischen Anlage gearbeitet
wird. Darüber hinaus sollte ein Warnhinweis auf die Arbeitsmaßnahmen aufmerksam machen.
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