| Bereiche in denen gearbeitet oder gelesen
werden sollte, erfordern natürlich eine größere Helligkeit als Zonen, die nur der
Kommunikation dienen. Auch dekorative Objekte oder Bilder müssen ihren Anforderungen
entsprechend ausgeleuchtet werden, bedürfen aber nicht im gleichen Maße an Ausleuchtung.
Wesentlich bei der Lichtverteilung ist, dass in einem Raum sowohl zu große Kontraste als
auch eine Überbeleuchtung vermieden wird. Eine schlechte Beleuchtung kann nicht nur
gekünstelt wirken und eine Möblierung statisch aussehen lassen, sondern auch die Augen
zu sehr strapazieren. Mit den im Handel angebotenen
Schienen- und Seilsystemen lassen sich Kompromisse schließen. So können beispielsweise
mehrere kleine Leuchten als Wandfluter dienen, ein Esstisch lässt sich direkt ausleuchten
und Bilder können entsprechend in Szene gesetzt werden.
Tragbare Leuchten mit Steckdosenanschluss sind
Sekundärlichtquellen und ermöglichen eine vielseitige Art der Ausleuchtung. Sie sind
jedoch nur dann von Vorteil, wenn sie zusätzlich zu der Grundbeleuchtung verwendet
werden. Allerdings muss diese von Beginn an optimal geplant sein, soweit dies überhaupt
möglich ist.
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