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| Aussenanlage/Innenausbau/Wintergärten und
Glasbauten |
| Glashäuser
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Glashäuser sind in der Regel
heute Ausdruck moderner Architektur in bauphysikalischer Perfektion, und haben mit den
Wintergärten zu Beginn des 20. Jahrhunderts nichts zu tun. |
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| Diese immer unbeheizten Wintergärten sind
heute noch an manchen Gebäuden in ausgesprochen schönen Formen und in ansprechender
Architektur zu finden |
Die heutigen Glashäuser dagegen werden unterschieden nach den Klimazonen wie
- Unbeheizte Glashäuser, die sich den Sommer über nutzen
lassen. Sie eignen sich für mehrjährige Pflanzen, die nicht nur leichten Frost
vertragen, sondern sich im windgeschützten Glasraum auch besser kutivieren lassen als im
Freien.
- Beheizbare Kalthäuser sind für Pflanzen, die in
mediterranen Regionen beheimatet sind. Das Energiekonzept ist hier so ausgeführt, dass
Nachttemperaturen nicht unterschritten werden und häufig ohne Zusatzbeheizung auskommen.
- Temperierte Glashäuser dagegen verlangen eine Temperatur
von mindestens acht bis zwölf Grad, so dass eine entsprechend aufwändige Heizungsanlage
erforderlich ist, einschließlich Isolierverglasung und Wärmedämmung im Bodenbereich.
- Die wohnlichen Wohn-Wintergärten mit ihren 20 bis 25 Grad
werden ganzjährig bewohnt. Sie lassen auch eine tropische Flora zu, wenn für ausreichend
Luftfeuchtigkeit gesorgt wird.
- Sonnenhäuser sind großräumige Glasanbauten bei denen die
passive Sonnenenergie zur Beheizung des Gebäudes genutzt wird. Es versteht sich von
selbst, dass die Lage mit den Kolektorflächen nach Süden orientiert sein muss.
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Wintergärten und Glasanbauten |
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