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| Aussenanlagen |
| Teakholzmöbel
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| -nur mit Gütesiegel kaufen-
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Gartenmöbel aus
wetterfestem Holz sind zur Zeit sehr in Mode. Wer gerne Tropenholz kaufen möchte, braucht
kein schlechtes Umweltgewissen mehr zu haben, betont die Verbraucherzentrale Bayern. |
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| Vorausgesetzt, Stühle, Tische und Bänke sind
mit dem sogenannten FSC-Siegel der Organisation 'Forest Stewardship Council'
gekennzeichnet. Damit wird garantiert, dass die Gartenmöbel aus tropischem Hartholz aus
umwelt- und sozialverträglicher Forstwirtschaft stammen. |
FSC kennzeichnet mit seinem Siegel, in Form
eines stilisierten Baums, die Holzproduktion aus naturgemäßer Waldnutzung. Ziel ist es,
einen Beitrag zur Rettung der Tropenwälder zu leisten. Die Verbraucherzentrale warnt aber
die Verbraucher zugleich vor selbstkreierten Herkunftsnachweisen, wie beispielsweise dem
Label "Plantagen-Teakholz". Solche Gütesiegel seien wenig aussagekräftig und
niemand könne die Angaben überprüfen.
Als Alternative zum Hartholz aus den Tropen empfehlen sich ohne weiteres Möbel aus
europäischem Robinienholz. Dieses Holz ist ebenfalls robust und bedarf auch wenig Pflege.
Sind die Freiluftmöbel nicht das ganze Jahr über jeder Witterung ausgesetzt, dann lassen
sich einheimische Hölzer wie Buche oder Kiefer als Gartenmöbel verwenden. Diese sind
zwar nur bedingt wetterfest und benötigen ein trockenes Winterquartier. Allerdings lässt
sich ihre Widerstandsfähigkeit durch Lasieren oder Imprägnieren ohnehin erhöhen, so
dass sie unbeschadet den Sommer unter freiem Himmel überdauern können. |
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Gartenmöbel |
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