| Aber Türkontakte lassen sich durch
Infrarotsensoren ergänzen. Sie reagieren auf schnelle Temperaturschwankungen, die durch
die Körperwärme eines Einbrechers verursacht werden. Solche Sensoren können sehr
wirksam zum Einschalten der Sicherheitsbeleuchtung im Außenbereich sein. Für das
Hausinnere haben sich duale Systeme bewährt, die mit passiven Infrarotsensoren
ausgestattet sind. Beide Komponenten müssen zusammenwirken, um einen Alarm auszulösen. Ganz neue Wege gehen Sicherheitssysteme, die Veränderungen des
Luftdrucks und -volumens in miteinander verbundenen Räumen auswerten. Wird also eine
Scheibe eingeschlagen oder eine Tür ausgehebelt, so verändern sich impulsartig mit dem
Luftdruck auch die Schwingungen des Luftvolumens im unhörbaren Bereich. Ein fein
abgestimmtes Hightech-Gerät registriert dies und löst sicher und automatisch Alarm aus.
Sogar bei gekippten Fenstern funktioniert das System zuverlässig, es ist in hohem Maße
fehlalarm- und sabotagesicher. Darüber hinaus können Bewohner und Haustiere sich bei
aktivierter Anlage frei bewegen.
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